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Meinungsaustausch im Tiroler Stübchen

Politik

Bis auf den letzten Platz besetzt war das "Tiroler Stübchen" in der Iranischen Straße am 5. September, in das Bruni Wildenhein-Lauterbach sowohl die Anwohnerinnen und Anwohner wie auch die Bundestagsabgeordnete und Berliner SPD-Spitzenkandidatin Dr. Eva Högl zum Meinungsaustausch bei Kaffee und Kuchen eingeladen hatte.

Zur Sprache kamen viele Themen, die auch den gegenwärtigen Bundestagswahlkampf beherrschen. In vorderer Reihe das Thema Wohnen und Mieten. Auf viel Zustimmung stoßen die Maßnahmen, die der Senat und die SPD-Fraktion unternehmen, um den (öffentlichen) Wohnungsbau anzukurbeln und der Mietpreisspirale zu begegnen. Aus aktuellem Anlaß kam die Situation in und um Syrien zur Sprache. Sehr einhellig war die Meinung der Gäste, dass es keinen Kriegseinsatz geben soll und man vorher alle anderen begehbaren Wege ausloten müsse. Auch das Thema Mindestlohn kam zur Sprache. Bedauert wurde, dass die Gewerkschaften nicht in der Lage seien, einen flächendeckenden Mindestlohn im Rahmen der Tarifautonomie durchzusetzen. Bemängelt wurde, dass die Angleichung der West- und Ostrenten bisher nicht stattgefunden habe. Frau Dr. Högl musste zu dieser Frage an die Bundeskanzlerin verweisen. An der SPD läge es nicht. Frau Merkel habe die Angleichung schon im vergangenen Wahlkampf versprochen - nur passiert ist halt nichts.