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Der 33. Wedding-Cup: Größtes Faustballturnier der Welt im Schillerpark

Sport

Am Wochenende 21./22. April fand im Schillerpark der 33. Wedding-Cup statt. Es ist inzwischen das größte Faustballturnier der Welt.

Selbstverständlich waren u.a. auch viele Sozialdemokrat*innen vor Ort, um die Mannschaften anzufeuern, so z.B. Martina Matischok, Vorsitzende der SPD-Fraktion Mitte und Fevzi Gün, Bezirksverordneter (Foto rechts). Links auf dem Bild: Jürgen Nest, Mitbegründer des Wedding-Cup und Träger der Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement.

Die Veranstalter hatten mich gebeten, ein Grußwort für die Veranstaltungsbroschüre zu schreiben. Es enthält einige Fakten zu dem Turnier:

"Was kann es für eine Politikerin Schöneres geben, als Erfolge zu vermelden und mit Superlativen aufzuwarten? In diesem Fall ist der Begriff „Tradition“ nicht fehl am Platze – und ich mache es sehr gern: Es ist wieder soweit. Zum 33. Mal startet das größte Faustballturnier der Welt hier in meinem Wahlkreis im Schillerpark im Wedding.

Als im April 1986 der 1. Wedding-Cup durchgeführt wurde, war nicht abzusehen, was daraus noch werden sollte. Gerade mal 25 Mannschaften gingen auf vier Feldern an den Start. Zum 25-jährigen Jubiläum waren es bereits 176 Mannschaften aus vielen Regionen, aus Deutschland und aus europäischen Nachbarländern. In diesem Jahr werden nun über 250 Faustballgruppen aus den verschiedenen Spielklassen – und sogar aus den USA – auf 20 Feldern auf der großen Schillerwiese spielen.

Damit ist der Wedding-Cup längst zu einem Großereignis geworden und zu einem großartigen Turnier, das sich seinen festen Platz in den Terminkalendern der Faustballerinnen und Faustballer erobert hat. Aber nicht nur unter den Sportlerinnen und Sportlern ist der Wedding-Cup inzwischen ein Begriff. So gibt es inzwischen jedes Jahr im April auch immer mehr Menschen aus dem Kiez, ob Groß ob Klein, die gezielt oder im Rahmen eines Spaziergangs zum Schillerpark pilgern, einfach zuschauen und die Mannschaften anfeuern. Die örtlichen Medien berichten inzwischen über die Veranstaltung.

Ich heiße die Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, der Schweiz, aus Tschechien, Dänemark und den USA herzlich willkommen, wünsche erfolgreiche Spiele ohne „Hals- und Beinbruch“, in den 2 Turniertagen trockenes, sonniges Wetter und den Organisatoren des 33. Wedding-Cup gutes Gelingen!

Mit Blick auf das nächste Jahr zum 34. internationalen Faustballturnier und – wer weiß – auf den nächsten Melde-Rekord herzliche sportliche Grüße

Ihre Bruni Wildenhein-Lauterbach Mitglied im Abgeordnetenhaus, SPD-Fraktion"