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70 Jahre Kriegsende: Die Opfer bleiben unvergessen

Geschichte

Stolpersteine in der Hochstädter Straße

Berliner Stolpersteine putzen - Aktion der Berliner SPD zum 8. Mai 2015

Die Berliner SPD gedenkt - 70 Jahre nach dem Ende der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten - der Opfer der Nazidiktatur, des Holocaust und der Euthanasie.

Viele Berlinerinnen und Berliner wurden zwischen 1933 und 1945 vertrieben, enteignet, politisch verfolgt oder in den Gefängnissen und Hinrichtungsstätten in unserer Stadt ermordet. Damals haben viele einfach weggesehen.

Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal dieser Menschen. Dank des Bildhauers Gunter Demnig ist die Erinnerung an sie deutschlandweit als Gedenkprojekt verewigt. Die Namen der Opfer sollen Mahnung sein, deshalb rufen die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dazu auf, die Messing-Stolpersteine vom Schmutz zu befreien.

Ob am 8. Mai oder später: Schließen Sie sich an und setzen auch Sie ein kleines Zeichen: Wenn Sie einen noch dunklen Stolperstein sehen, putzen Sie diesen mit etwas Essig oder Metallpolitur. Dann werden die Inschriften wieder leserlich und die Schicksale der Opfer sichtbar.

Ich war am 8. Mai mit Mitgliedern der Weddinger SPD und dem Bezirksverordneten Fevzi Gün u.a. vor der AWO-Geschäftsstelle in der Hochstädter Str. 1 aktiv und habe die dort verlegten Stolpersteine geputzt.