Dafür setze ich mich ein.
Seit über 25 Jahren lebe ich hier im Kiez mit meiner Familie und setze mich für eine gute und sichere Perspektive im Bezirk ein. Wir wollen alle hier gerne wohnen und leben. Das geht aber nur, wenn das soziale Umfeld stimmt und intakt ist.
Ich stehe dafür ein, dass die Politik den Menschen unmittelbar nutzt. Die Schaffung von Arbeitsplätzen hat für mich oberste Priorität. Kleine und mittlere Betriebe bilden dabei das Rückgrat. Ihre Bedingungen müssen verbessert und Bürokratie abgebaut werden.
Die deutsche Sprache ist die Grundlage für eine berufliche Zukunft und das Zusammenleben der Nationalitäten. Ganztagsschulen wurden daher erheblich ausgebaut, das Kita-Angebot erweitert, das Freizeit- und Sportangebot für Kinder und Jugendliche erhalten.
Die SPD hat die richtigen Weichen gestellt:
- Das letzte Kita-Jahr ist jetzt kostenlos.
Wir im Wedding wissen aber:
- Das reicht noch nicht, da muss noch mehr getan werden.
In Berlin werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Es gibt viele gute Ideen, mit denen trotzdem die Lebensqualität verbessert werden kann - es gilt, sie konkret umzusetzen. Wenn schon kein Geld in der Kasse ist, sollte man es wenigstens sinnvoll ausgeben. Ich bin es gewohnt, die Ärmel hochzukrempeln und etwas zu tun.
Das ist mir wichtig.
Die abgeschlossene Koalitionsvereinbarung gemeinsam mit der Linkspartei.PDS ist auch meine parlamentarische Zielsetzung für die nächsten Jahre.
Wir haben einen arbeitsfähigen Senat mit qualifizierten Senatorinnen und Senatoren. Es muss alles getan werden, die sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Aufgaben Berlins zu lösen. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der SPD-Fraktion sind wir auf einem guten Weg.
Das ist aber nicht genug.
Wichtig ist mir dabei der Dialog mit Ihnen. Wir Berlinerinnen und Berliner haben oft bewiesen, dass wir in schwierigen Zeiten zusammenhalten können.
Um es mit den Worten unseres Fraktionsvorsitzenden Michael Müller auszudrücken:
Gemeinsam können wir die Aufgaben bewältigen und unsere Zukunft in die Hand nehmen. In dieser Stadt steckt viel Kraft. Das hat die Vergangenheit gezeigt, das wird auch die Zukunft beweisen.
Bitte sprechen Sie mich an. Nutzen Sie meine Sprechstunden oder die Kontaktmöglichkeiten auf meiner Internetseite.
Ihre Anliegen und Anregungen sind mir sehr wichtig.





