Es ist eine Ehre, diese Aufgabe wahrzunehmen!
1244 Wahlmänner und -frauen kommen am 30. Juni zusammen, um den neuen Bundespräsidenten zu wählen. Berlin entsendet 35 Mitglieder in die Bundesversammlung, die über den Nachfolger des Ende Mai zurückgetretenen Amtsinhabers Horst Köhler zu entscheiden hat. Für die SPD nehmen u. a . der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Fraktionschef Michael Müller, DGB-Chef Michael Sommer und Sänger Klaus Hoffmann sowie die Weddinger Abgeordnete Bruni Wildenhein-Lauterbach teil.
NORD-BERLINER Redakteur Michael Fischer sprach mit ihr über die anstehende Abstimmung.
Wie sind Sie in den auserwählten Kreis gekommen?
Ehrlich gesagt, ganz überraschend. Unser Fraktionschef Michael Müller hat mich angerufen und gefragt, ob ich Interesse hätte, einen der vier Frauenplätze für die SPD zu besetzen. Viele bewerben sich und ich habe das Glück und die Ehre, diese würdevolle Aufgabe wahrnehmen zu dürfen.
Veröffentlicht am 29.06.2010
Bruni Wildenhein-Lauterbach ist Wahlfrau für die Bundesversammlung
Wenn am 30. Juni die Bundesversammlung zusammentritt, um den Bundespräsidenten zu wählen, ist sie dabei: Die Weddingerin Bruni Wildenhein-Lauterbach. Die 63-Jährige sitzt seit 2006 für die SPD im Abgeordnetenhaus. Nominiert wurde sie aber aufgrund ihrer Lebensleistung und Persönlichkeit.
25 Personen durften die im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien als Wahlmänner und -frauen für diese Wahl benennen. Bruni Wildenhein-Lauterbach ist die einzige Weddingerin. Die gelernte Verwaltungsangestelle war lange an der Volkshochschule Wedding tätig, später als Gewerkschaftssekretärin bei ver.di und war Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung, bevor sie ins Abgeordnetenhaus gewählt wurde.
Veröffentlicht am 28.06.2010
Liebe Besucherin und lieber Besucher,
hier finden Sie die erste Ausgabe meines Rundbriefes
"WEDDINGMITTENMANG“.
Mit diesem Rundbrief, der zukünftig regelmäßig
erscheinen wird, möchte ich Sie über die Aktivitäten in meinem Wahlkreis
informieren.

Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie sich den Rundbrief zum Lesen herunterladen. Dafür benötigen Sie das kostenlose Programm Adobe Reader (Download der aktuellen Version von Adobe Reader)
Veröffentlicht am 29.03.2010
Ein Dank an die Websozigemeinschaft!